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Kriminalität

Costa Rica zeichnet sich durch eine vergleichsweise niedrige Verbrechensrate aus.

Die Kriminalität konzentriert sich vor allem auf San José sowie die Hafenstädte Puerto Limón und Puntarenas. Hier haben es Taschendiebe auf die Wertgegenstände von Touristen abgesehen. In ländlichen Gebieten kann es zwar zu Gelegenheitsdiebstählen kommen, Überfälle auf Touristen sind jedoch sehr selten. Selbst Frauen können das Land alleine ohne Belästigungen bereisen.

Vorzugsweise im Immobilien- und Anlagebereich treiben Betrüger verschiedener Nationalitäten ihr Unwesen. Die von ihnen angebotenen Schnäppchen oder in Aussicht gestellten märchenhaften Gewinne und Zinsversprechen in Tages- und Wochenzeitungen und seit neuem auch verlockende Angebote im Internet sind jedoch so unrealistisch, daß sie in der Regel sogleich das Mißtrauen der Umworbenen wecken sollten.

Wer seinen Grundbesitz oder seine Immobilie längere Zeit unbeaufsichtigt läßt, findet diese bisweilen besiedelt oder bewohnt wieder vor. Wer 10 Jahre auf einem Grundstück geduldet wird, kann dieses als Eigentum anmelden. Am Besten schaut jemand während der Abwesenheit des Besitzers in regelmäßigen Abständen nach dem Rechten.

Wer mit Gesetzesbrechern konfrontiert wird, sollte sich an die Kriminalpolizei wenden. Diese ist in San José zu erreichen: Telefon: (00506) 2295-3643, 2295-3644 - Fax: (00506) 2295-3114 - E-Mail: oij_denuncias (at) poder-judicial.go.cr. Sie bearbeitet auch besonders hartnäckige Bestechungsaffären. Überfallopfern steht in San José eine Notfallstelle unter der Telefonnummer 911 beratend zur Seite.

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