Es gibt Sie noch
günstige Immobilienangebote am Meer mit Zugang zu fliessendem Wasser, Elektrizität, angemessenen Strassen etc.

Aber sie sind natürlich sehr begehrt. Angesichts der sprunghaft steigenden Preise sind Costa Rica's Strände beinahe Gold wert. Ganz nach dem Motto "First come - first served" ist für Interessenten Eile geboten. Die meisten Ausländer haben sich in der Nähe von Tamarindo, Samarà oder Flamingo niedergelassen - genannt die "Goldene Küste" Guanacastes. Viele findet man auch im Nosara-Gebiet auf der Halbinsel Nicoya oder im Manuel Antonio-Gebiet, Quepos. In der Flamingo Gegend sind Häuser ab US$ 150'000.- und je nach Grösse auch bis über US$ 1 Mio. erhältlich. Hingegen bewegen sich die Preise für Immobilien in Manuel Antonio durchschnittlich um US$ 150'000.-, in Nicoya Peninsula zwischen US$ 50'000.- und US$ 100'000.-.
Das Urlaubsparadies
Mit innovativen Projekten werden zur Zeit im Gebiet von Guanacaste Urlaubsparadiese am Meer geschaffen, ohne dabei den wertvollen Tropenwald zu beschädigen. Hier entstehen Ferienanlagen, Geschäftszentren, Schwimmbäder, Bars, Restaurants und andere Freizeitangebote. Fertig eingerichtete Einheiten sind hier ab ca. US$ 65'000.- erhältlich. In südlichen Regionen der Pazifikküste wird 1 Hektar Land für US$ 30'000.- angeboten. In weniger bekannten Gebieten auch darunter. Ab US$ 100'000.- bezahlt man in den begehrten Regionen Flamingo, Conchal, Hermosa und Samarà. In Manuel Antonio kann eine komfortable Residenz mit Pool und mehreren Hektaren Land z.B. mehr als US$ 300'000.- kosten. An der Coco Beach kann ein Grundstück mit mehreren Hektaren Land und einem luxuriösen Haus samt Pool mehr als US$ 500'000.- kosten. Die Preise an der Atlantikküste sind noch nicht so hoch. In den beliebtesten Regionen kann man 1 Hektar Land ab US$ 15'000.- erstehen !
Der Strand
Von Hafengebieten und wenigen altrechtlichen Besitzständen abgesehen, gelten die Küsten Costa Rica's ausnahmslos als öffentlich. Niemand kann Eigentumsrechte innerhalb der ersten 50 m ab der Flutlinie erwerben oder veräussern. Die nächsten 150 m des Küstengebietes, sie werden Seezone genannt, befinden sich zu 80 % bis 85 % in staatlichem Besitz und können nur gepachtet werden. Für die verbleibenden 15 % bis 20 % der Küsten, die sich nicht in staatlichem Besitz befinden und deshalb keine Seezone besteht, gelten wiederum bis auf die ersten 50 m - die für Landerwerb üblichen Regeln. Wer innerhalb der Seezone bauen will, hat die Genehmigungen nach dem entsprechend gültigen Bauzonenplan einzureichen. Fehlt ein Bauzonenplan, muss dieser vom Bauherrn erstellt und zusammen mit den Genehmigungen eingereicht werden.
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